Die Corona-Krise hält die Welt in Atem und beeinflusst unseren Alltag, ob wir wollen oder nicht. Nicht, dass es die schlimmste Pandemie der Neuzeit wäre, zumindest noch nicht, doch die Auswirkungen werden gewiss in die Geschichte eingehen. Was aber passiert nun alles, mal abgesehen von den beängstigenden Meldungen über immer mehr Todesfälle?
Die Medien berichten täglich und die Zahlen sind beängstigend. Am schlimmsten betroffen ist derzeit Italien. Obwohl die Behörden sehr schnell reagierten und bereits sehr früh ganze Städte in der Lombardei und Venetien abriegelten, konnte das Coronavirus SARS-CoV-2, welches die Atemwegserkrankung COVID-19 auslöst, nicht gestoppt werden. Während China immer weniger neu Infizierte meldet, steigen die Zahlen in anderen Teilen der Erde massiv an. Ob in China nur weniger getestet wird oder ob eine Herdenimmunität erreicht wurde, ist unklar.

Doch Vorsicht mit den Zahlen!
Die Zahlen die uns präsentiert werden stehen in keiner Relation. Wir wissen weder wie viele Infizierte es tatsächlich gibt, noch wissen wir in welcher Region wie viel getestet wird. Der Antikörpertest an sich, entwickelt vom Virologen Dr. Drosten, ist bereits fragwürdig. Kritiker bemängeln die fehlende Validierung und damit eine zu geringe Genauigkeit von angeblich nur 50 Prozent. Ausserdem sind Antikörper erst nach einer Woche nachweisbar und könnten womöglich auch aus der Abwehr von anderen Coronavieren stammen. Daher ist sowohl die Zahl der Infizierten mit Vorsicht zu geniessen, wie auch die genannten Sterberaten in einzelnen Regionen.
Besonders hoch ist die Sterberate in Italien. Italiens Bevölkerung gehört zu den betagtesten der Welt, das Durchschnittsalter liegt bei 46,3 Jahren. Nebst Spanien hat Italien mit 83,5 Jahren die höchste Lebenserwartung in Europa. Dies wirkt sich natürlich auf die Fallzahlen aus. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen in Italien liegt bei 79,5 Jahren, nach heutigem Stand. Die eindeutig am stärksten betroffene Altersgruppe sind die 80- bis 89-Jährigen. Nur fünf Menschen waren bisher unter 40 Jahre alt, alle waren krank, ehe sie sich mit dem Virus infizierten.
Ein weiterer Grund für erhöhte Sterberaten sind auch Umwelteinflüsse. Bei Lungenerkrankungen wie COVID-19 kann die Luftverschmutzung einen direkten Einfluss auf die Anfälligkeit und die Genesung haben. Dies würde auch begründen, warum sowohl in Wuhan wie auch in Norditalien mehr Menschen schwer erkranken. Die Virologin Prof. Dr. Karin Mölling argumentiert in Interviews ebenfalls in diese Richtung: „Ausgangssperren sind jetzt das falsche Mittel“, erklärt die renommierte Virologin Karin Mölling im Interview.
Auch andere Fachleute sind skeptisch gegenüber dem aktuellen Vorgehen der Politik. So der inzwischen umstrittene Arzt, Wissenschaftler und Politiker Dr. Wolfgang Wodarg, der die aktuellen politischen Massnahmen als nicht gerechtfertigt sieht. Wodarg war bereits bei der Aufarbeitung der Schweinegrippe-Pandemie beteiligt und deckte in diesem Zusammenhang ökonomische Interessen der Pharmakonzerne im Zusammenspiel mit der WHO auf.
Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft
Als positiv könnte man die allgemeine Entschleunigung der Gesellschaft bewerten. Wo doch jeder Tag für Tag in seinem Hamsterrad sein Pflichtprogramm tut, manche auch etwas darüber hinaus, meist diejenigen die das Hamsterrad mit einer Karriereleiter verwechseln, wird plötzlich eine Pause eingelegt. Diese Zwangspause sollte man nutzen um die eigene Situation endlich mal in Ruhe neu bewerten zu können.
Die meisten Menschen verfallen jedoch in Angst. Die Sorgen mögen durchaus berechtigt sein. Selbst wer sich keine Sorgen um eine mögliche Infizierung macht, fürchtet die wirtschaftlichen folgen – berechtigterweise! Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber, dies ist auch den Mächtigen dieser Welt bewusst. So werden Ängste konkret genutzt, um die Gesellschaft zu lenken und zu formen.
Prof. Dr. Rainer Masufeld erklärt leicht verständlich wie Ängste geschürt und genutzt werden, um Machtinteressen umzusetzen. Er zeigt uns quasi unseren blinden Fleck.
Was läuft den so im Hintergrund?
Während der französische Präsident Macron von Krieg spricht, also nicht seinem Kampf gegen die Bevölkerung, sondern dem Krieg gegen einen unsichtbaren Feind namens SARS-CoV-2, steigen plötzlich die Zahlen seiner Befürworter. Schon interessant, stand doch Frankreich kurz vor einer Revolution der unzufriedenen Bürger in gelben Westen. Auch der US-Präsident Trump schlug ähnlich Töne an. Besorgt ist der denkende Bürger immer dann, wenn er die Worte “Kampf”, “Krieg” oder “Terror” hört. Es wird wieder einmal ein neuer Feind präsentiert, der bekämpft werden muss, koste es den Bürger was will.
Während die Börsenkurse weiter sinken werden erste Rettungspakete von den Zentralbanken geschnürt, allen voran die US-Notenbank FED, die nun Geldbeträge in Rekordhöhe an Grossbanken verteilt. Es wird also weiter massiv in die Finanzblase investiert, über das Ziel kann man nur spekulieren. Dass dieses am Ende jedoch kein gutes sein kann, kommt inzwischen auch in der breiten Bevölkerung an. Und trotzdem sollen die Regierungen an Popularität gewinnen? Interessant, vor allem unter dem Aspekt, dass in diesen Tagen vielerorts Gesetze erlassen werden sollen, die den Staat weiter stärken und die Freiheiten der Bürger weiter einschränken. Flächendeckende Handyüberwachung und Bargeldabschaffung sind nur ein Teil davon. Im Rückblick auf die Geschichte von Deutschland zwischen dem Ersten und Zeiten Weltkrieg könnte man auch sagen; “Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen”.
Was läuft auf Geopolitischer Ebene?
Friedliebende europäische Bürger atmeten auf, nachdem bekannt wurde, dass das US-Militär-Manöver “Defender Europe 20” an Russlands Grenze wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt wurde. Doch ist dem auch so?
Tatsächlich wurden etliche europäische NATO-Manöver rund um “Defender Europe 20” abgesagt. Die USA selbst macht jedoch weiter, offiziell in geringerem Umfang. Es sollen keine weiteren Truppen mehr verlegt werden, dennoch berichten vereinzelt Menschen aus der näheren Umgebung von NATO-Basen darüber, dass es erhöhte Aktivitäten gibt.
Doch was hat es mit “Sheaf2020” auf sich? Dazu stehen uns momentan keine verlässlichen Quellen zur Verfügung. SHAEF (Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force) war das Hauptquartier der alliierten Besatzungsmächte im Zweiten Weltkrieg unter Vorsitz von Dwight D. Eisenhower. Interessant scheint, dass kurz nach Absage von “Defender Europe 20” wegen dem grassierenden Coronavirus das Logo bzw. das Wappen von “Defender Europe” durch das Wappen von “SHAEF” ersetzt worden sein soll. Weitere Angaben fehlen leider bisher. Im Moment seien zehntausende US Soldaten und gepanzerte Fahrzeuge in die Oberlausitz auf den dortigen Truppenübungsplatz verlegt worden.
Fazit
Achten wir besonders auf die Risikogruppen in unserer Gesellschaft, alle anderen brauchen sich nicht zu fürchten. Das Coronavirus wird nicht in der Lage sein Europa zu zerstören. Ein paar durchgeknallte NWO-Anhänger in Machtpositionen schon eher. Daher sollten wir in den nächsten Wochen darauf achten was in der Politik geschieht, aber auch welche militärischen Bewegungen beobachtet werden. Auch kann es nicht schaden sich die Warnung von Gorbatschow anzuhören, der Mainstream ignoriert das ehemalige sowjetische Staatsoberhaupt ja gerne.