Coronakrise: Was passiert im Hintergrund?

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Während die Medien damit beschäftigt sind uns die neusten Zahlen zu liefern, betreffend Infizierten und Toten in Folge der Corona-Pandemie, bleiben einige gravierende Ereignisse ausserhalb der Scheinwerfer. Wird die Coronakrise genutzt, um abseits des Rampenlichts bestimmte politische Interessen durchzusetzen? Davon sollten wir ausgehen und daher wollen wir mal sehen, was sich so tut.

Info: Zurzeit passiert sehr viel in der Welt, viel mehr als offiziell berichtet wird. Dieser Artikel enthält einige spekulative Aussagen! Nehmen Sie unsere Einschätzung um ihre eigene Online-Recherche zu starten.

In ganz Europa zeichnet sich ein etwas unbeholfenes Bild der Regierungen ab. Alle wollen bestens vorbereitet sein, doch fehlt es in Wahrheit an den einfachsten Dingen wie ausreichend verfügbarer Mundschutz. Dennoch geben sich die verantwortlichen Stellen äusserst souverän, auch wenn sie damit nur ihre eigene Ahnungslosigkeit überspielen. Die Medien sind noch immer im Panikmodus, wobei hier und da ein kritischer Beitrag sogar beim ZDF zu finden ist. Das Lockdown-Spiel geht jedoch mit geöffneter Börse weiter, wie es im Allgemeinen angenommen wird, mindestens bis zum 20.04.2020 – interessantes Datum. Bis dahin wird mit weiterem FIAT-Spielgeld das System über Wasser gehalten und der gegenseitige Raub von Hilfsgüter im Transit kann weiter gehen. Was danach ist, oder ob das Spiel noch einmal verlängert wird, werden wir sehen.

Politik und Wirtschaft

Die bekannten Medienhäuser machen einen grossen Bogen um das womöglich einschneidendste Ereignis . Scheinbar soll es US-Präsident Donald Trump gelungen sein die FED (das Federal Reserve System / Zentralbank), und damit die Macht zum Gelddrucken, nach 107 Jahren wieder unter staatliche Kontrolle gebracht zu haben. Grund dafür ist ein altes Gesetz, welches es der FED verbietet Wertpapiere von kleinen und mittelständischen Firmen zu kaufen. Dies ist jedoch wichtig, um auch die kleinen Firmen vor den wirtschaftlichen Folgen durch die Coronakrise zu retten. Wobei das Geld ebenfalls aus der Staatskasse hätte bereitgestellt werden können, doch davon sieht Trump ab. Mit diesem Trick gelang es dem Präsidenten angeblich die FED dazu zu bringen, Geld bereitzustellen, um im Namen des US-Finanzministeriums Wertpapiere zu kaufen. Abgewickelt werden die Geschäfte von niemand geringerem als dem Billionen-schweren Vermögensverwalter / Schattenbank BlackRock inc. BlackRock hatte sich bereits 2008 mit der Abwicklung von faulen Krediten, in Zusammenarbeit mit dem Staat und der FED bereichern können.

Interessant werden nun Meldungen aus dem letzten Jahr in Bezug auf die aktuelle Situation. Im Jahr 2019 sollen so viele CEO’s aus bekannten Firmen abgesprungen sein, wie nie zuvor. Noch nicht einmal zur Finanz- bzw. Bankenkrise 2008, haben so viele Firmenchefs ihren Posten abgegeben oder abgeben müssen. Einfluss darauf dürfte auch die #MeToo-Bewegung gehabt haben, doch der Anstieg der Kurve zum Jahresende hin, deutet eher auf Vorahnungen bezüglich einer Wirtschaftskrise.

Bereits Ende letzten Jahres erreichten uns Meldungen über eine Klage in den USA gegen Google, Apple und Tesla. Es ging dabei um Kinderarbeit in Verbindung mit den Kobalt-Minen im Kongo. Bislang halten sich die Medien eher bedeckt und wir sehen wenig neue Informationen. Doch ein interessantes Dokument erreichte uns. Jedoch können wir dessen Echtheit nicht bestätigen. Der Inhalt ist jedoch haarsträubend.

Nun bleibt uns erstmal nur die Spekulation über die Hintergründe und mögliche Verbindungen zu Hintergrundmächten sowie sensibler Forschungsbereiche wie Quantencomputer und künstlicher Intelligenz . Ob sich da noch Abgründe in historischem Ausmass auftun bleibt abzuwarten.

Weltgeschehen

Weltweit scheint die Wirtschaft und auch der Personenverkehr nahezu zum Erliegen gekommen zu sein. Der Natur tun wir damit offensichtlich einen Gefallen und die Kids von “Fridays for Future” dürften sich freuen. Jedenfalls so lange bis sie feststellen, dass die nun gemachten Schulden wohl bis an ihr eigenes Lebensende reichen werden. Aber vielleicht haben wir ja Glück und das FIAT-Money-System erreicht das Ende seiner Tage. Das war ja eh nur eine Snaps-Idee einiger überheblicher Banker um sich selbst zu bevorteilen, wir dürfen uns also freuen wenn das Ende da ist.

Ansonsten bleiben viele Spekulationen im Raum um Themen wie Menschenhandel, Kindesmissbrauch, Folter, Adrenochrome und dem globalen Netzwerk, welches dafür verantwortlich sein soll. Dies führt uns zu den Geschichten rund um QAnon (kurz: Q), die seit ca. 2017 in sozialen Netzwerken kursieren. Was da wirklich dran ist, können wir nicht benennen. Es handelt sich hauptsächlich um Indizien, welche aber durchaus schlüssige Ansätze bieten. Ob es sich dabei wirklich um einen einflussreichen Mitarbeiter im weissen Haus handelt und ob Trump darin involviert ist, bleibt noch offen. Jedoch soll die Zeit bald gekommen sein, wo wir erfahren werden, ob es sich bewahrheitet oder nicht.

Auffällig sind die militärischen Aktionen der USA. Einerseits wurden weitere Kriegsschiffe in die Reichweite des persischen Golfs geschickt, andererseits wird vor der Küste Venezuelas die Präsenz enorm verstärkt . Die US-Regierung setzte zudem ein Kopfgeld auf Nicolás Maduro, den gewählte Staatspräsident Venezuelas, aus. Als Vorwand gilt der Kampf gegen den Drogenhandel. Zugleich verweigert der IWF Venezuela finanzielle Hilfe im Zuge der Coronakrise und fordert erst einen Regime-Change. Insgesamt scheint sich die USA um viele Geopolitische Probleme zu kümmern, auch wenn sie innenpolitisch alle Hände voll zu tun haben.

Die EU nutzt derzeit die Reaktion Ungarns auf die Coronakrise, um die alte Kritik an der Migrationspolitik erneut auffachen zu lassen. Präsident Orban verstosse mit seinem Krisenmanagement gegen EU-Recht, weil er keine Migranten aufnehmen will. Deutschland dagegen zeigt sich auch mit geschlossenen Grenzen offen, gegenüber Migration. Schliesslich können die helfenden Hände nun zum Spargelstechen genutzt werden. In der Realität sieht die Situation allerdings etwas anders aus. Beinahe täglich tauchen Meldungen auf über Unruhen in den Unterkünften der neuen Migranten, die erst kürzlich von der griechischen Grenze abgeholt wurden. So wehren sich die Migranten konsequent gegen die vierzehntägige Quarantäne und zeigen sich wenig dankbar für ihre neue Unterkunft. Verwundern muss man sich allerdings nicht über diese Form von Migranten. Denn es handelt sich dabei genau um diese Menschen, die sich in der Türkei nicht registrieren lassen wollten. Der Grund dafür ist der Flüchtlingsstatus, den sie mit der Registrierung verlieren. Daher lassen sich diese Migranten absichtlich nicht registrieren und schmeissen notfalls auch ihre Ausweise weg um in ihr Wunschland Deutschland zu kommen.

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