Die Impfpflicht ist längst beschlossene Sache, auch wenn das bisher erst in Österreich deutlich kommuniziert wurde. Die Frage ist nur noch, ob Impfunwillige lediglich ausgeschlossen werden oder gar per Zwangsmassnahme geimpft werden. Mit dem bisherigen Widerstand lässt sich die Entwicklung nicht mehr aufhalten. Ein Strategiewechsel wird nötig sein.
Wer die angebliche Glücksspritze nicht mit offenen Armen empfängt, wird von der gewaltigen Propagandamaschinerie als Spinner hingestellt. Irrationale Ängste werden unterstellt oder es wird mit einem kindischen Recht auf das Ungeimpftsein argumentiert. Völlig ausser Acht gelassen werden dabei die realen Auswirkungen. Die Covid-19-Impfung ist keinesfalls die Rettung, wie man uns täglich erzählt. Das ist bereits am Vergleich der aktuellen Situation, mit der vor einem Jahr deutlich zu erkennen. Trotz der bereits erreichten Impfquote ist keine Verbesserung der Situation eingetreten.
Hingegen sehen wir, wie die Zahl der Impfgeschädigten rasant zunimmt. Wir sehen es bei der Swissmedic, bei der EMA und bei der WHO. Die gemeldeten Nebenwirkungen in Bezug auf die neuen Impfstoffe übertreffen jeden anderen Impfstoff-Typ um ein Vielfaches. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher liegen und doch will man uns erklären, diese Zahlen seien nur deshalb so hoch, weil vermehrt darauf geachtet werde. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Ärzte sind aktuell eher zurückhaltend bei Meldungen. Es wird nicht gerne gesehen, was der aufwändigen Impfkampagne schaden könnte.
Überwachung und Zertifikat unausweichlich
Die Vorlage über die E-ID wurde vom Stimmvolk abgelehnt. Denselben Überwachungsinstrumenten stimmte das Volk allerdings mit dem Covid-Gesetz zu. Die arglistige Täuschung ist der Regierung gelungen. Aus diesem Spiel scheint es vorläufig keinen Ausweg mehr zu geben. Wer sich weiterhin am gesellschaftlichen Leben beteiligen will oder seinen Job nicht verlieren will, wird um ein Überwachungszertifikat nicht herum kommen.
Es ist der absolute Wahnsinn. Viele Menschen wünschen sich einen positiven PCR-Test, um anschliessend wenigstens für einen begrenzten Zeitraum als genesen zu gelten. So weit hat man uns gebracht. Man wünscht sich eine Krankheit, um damit im Anschluss seine Gesundheit belegen zu können!
Ob geimpft, genesen oder getestet – einen Weg am Zertifikat vorbei, wird es bald nicht mehr geben. Daher sollte man sich darauf konzentrieren, das Schlimmste zu vermeiden. Ich will gar nicht wissen, wie viele Menschen bereits eingeknickt sind, was durchaus verständlich ist. Doch wer es bis zum Schluss durchziehen will und die Impfung ablehnt, der braucht eine neue Strategie.
Antikörpertests als Ausweg?
Mit einem Antikörpertest wird eine Kennzahl ermittelt, die Aufschluss darüber gibt, wie gut die Abwehrkräfte einer Person gegenüber dem Virus aufgestellt sind. Auch Geimpfte testet man so, um zu prüfen, ob der erwartete Schutz auch vorhanden ist. Die Antikörper nehmen mit der Zeit ab, doch das Immunsystem erinnert sich über die T-Zellen auch weiterhin daran, was zu tun ist, sollte dieses Virus erneut zu Besuch kommen. Daher ist der Antikörpertest nur bedingt nützlich, jedoch immerhin ein Strohhalm, um der Impfung zu entgehen. Vielleicht könnte der Antikörpertest jedoch sogar das Potenzial haben, das ganze Lügengebäude zum Einsturz zu bringen.
Wie bereits berichtet, wurde auf LinkedIn ein interessanter Beitrag veröffentlicht, mit einem noch interessanteren Kommentar darunter. Demnach soll es möglich sein, ein Zertifikat nach erfolgreichem Antikörpertest zu erhalten. Lobbyisten und Politiker möchten uns diesen Ausweg nicht lassen, doch tun sie es nicht, werden sie sich demaskieren. Ein Zertifikat nach einem erfolgreichen Antikörpertest zu bekommen, ist so nicht vorgesehen, doch scheinbar ist dies in einigen Laboren möglich. Zumindest der Versuch lohnt sich, bevor man vor dem Impfwahn kapituliert oder einsam im Wald verschwindet.
Auch wenn wir die Überwachung ablehnen und verachten, werden wir wohl kaum mehr in grosser Zahl darum herumkommen. Mit dem Zertifikat über einen Antikörpertest durchbrechen wir allerdings, zumindest in Teilen, den kommenden Impfzwang. Das System würde sich einmal mehr, jedoch überdeutlich demaskieren müssen, wenn sie diesen Weg an ein Zertifikat zu kommen, unterbinden würden. Denn damit wäre eindeutig bewiesen, dass es nicht um unsere Gesundheit geht.
Update 05.12.21
Wie sich herausstellte, ist das Antikörperzertifikat seit Mitte November offiziell erhältlich. Inzwischen haben es 64’000 Menschen erhalten. Wenig überraschend ist, dass es nun auf Gegenwehr der Impf-Fraktion trifft. So berichtet 20min von fraglichen Methoden und unseriösen Anbieter. Ein deutliches Zeichen, dass sich der Impf-Agenda keiner entziehen soll.
20min.ch: Bereits 64’000 Antikörper-Zertifikate – Experten zweifeln an Zuverlässigkeit