Es soll um jeden Preis möglichst flächendeckend gegen Sars-CoV-2 geimpft werden. Der druck auf sogenannte Impf-Muffel nimmt zu. Die Gründe für eine Impfung werden zunehmend abenteuerlicher und die Methoden um die Menschen dazu zu drängen immer autoritärer.
Sogenannte Verschwörungstheoretiker reden schon lange davon – doch stets wurde eine Impfpflicht oder eine Nötigung dazu von der Politik als abstruse Wahnvorstellung bezeichnet. Es würde niemand gezwungen werden hiess es immer wieder. Nun dreht sich der Wind, obwohl längst klar ist, eine Herdenimmunität wird es durch den Impfstoff nicht geben, dafür aber steigt die Wahrscheinlichkeit auf neue Mutationen.
Die Impfung bietet kaum einen nennenswerten Schutz. Deutlich wird dies derzeit in allen Ländern mit einer sehr hohen Impfquote. Auch da steigen die Zahlen der positiven Tests ebenso wie anderswo. Dennoch wird am politischen Fahrplan festgehalten, jedenfalls in Mitteleuropa. Kein gesunder Mensch soll dem Experiment entkommen, dafür darf auch auf Methoden aus dunklen Zeiten zurückgegriffen werden.
Wenn Moralismus das Recht ersetzt, beginnt der Totalitarismus!
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