Die Argumentation des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit für eine Kinderimpfung ist haarsträubend. Man wolle damit schwere Verläufe und Todesfälle verhindern. Im Wortlaut:

Eine Infektion verläuft also in der Regel asymptomatisch bei Kinder ohne Vorerkrankungen und es gebe nur ein geringes Risiko für schwere Verläufe oder Todesfälle, so das BMG. Dennoch wird die Impfung empfohlen, offensichtlich mit der Begründung der Zulassung durch die EMA.
Doch nur weil ein Medikament zugelassen ist, heisst es nicht, dass man es auch einnehmen muss. Die Notwendigkeit sollte doch gegeben sein und genau dies ist nicht der Fall, da Kinder ein verschwindend geringes Risiko haben an Covid-19 zu erkranken. Das Risiko durch die unzureichend erforschten mRNA-Präparate hingegen ist unkalkulierbar und die bisherigen gemeldeten Schadensfälle geben Grund zur Besorgnis.