Gefälschte Totenscheine: Im Krieg und in der Pandemie ist alles erlaubt

Dass trotz einer Pandemie keine nennenswerte Übersterblichkeit verzeichnet wird, wird ja gerne den gelobten Massnahmen zugeschrieben. Ebenso wird mit dem beachtlichen Rückgang an Grippe-Fällen umgegangen. Bei genauer Betrachtung stellt man allerdings fest, dass die Gründe dafür wohl eher bei der Deklaration der Toten zu finden sind. Boris Reitschuster berichtete über einen Fall aus Bayern, wo systematisch Totenscheine gefälscht wurden.

Der an oder mit Corona verstorbene bringt halt einfach mehr Geld. Auch wenn wir das nicht gerne hören wollen, auch Krankenhäuser unterliegen dem wirtschaftlichen Druck. So kommt es, dass Ärzte genötigt werden Totenscheine zu fälschen, um die Bilanz der Klinik zu verbessern.

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