Nach der Coronakrise kommt der Ausverkauf der Staaten

Die sogenannte Coronakrise dürfte noch etwas andauern. Mit allen Mitteln werden die Massnahmen in die Länge gezogen. Während alle das Ende herbeisehnen, ist nur den wenigsten bewusst was danach folgen wird. Wir können uns auf den Ausverkauf unserer gesamten Infrastruktur gefasst machen.

Steuereinnahmen brechen weg und zugleich wird das Volksvermögen mit einem nie dagewesenen Elan zum Fenster hinausgeworfen. Folge ist eine Staatsverschuldung von historischem Ausmass. Im groben sind drei Szenarien denkbar, wie es nach der Krise weiter gehen könnte.

  1. Die Schulden werden an künftige Generationen weiter vererbt, was allerdings unwahrscheinlich ist. Der Punkt für einen geregelten Schuldenabbau wurde längst überschritten.
  2. Eine Währungsreform sorgt für einen Neustart, was jedoch ebenfalls unwahrscheinlich ist. Denn das Geldschöpfungsmonopol und damit die Macht über die Währung liegt längst in privater Hand.
  3. Wir werden einen Ausverkauf staatlicher Infrastruktur erleben. Dieses Szenario ist wohl derzeit am wahrscheinlichsten.

Die Staaten halten sich nur noch durch neue Anleihenverkäufe über Wasser. Das meiste Geld fliesst allerdings in die Grosskonzerne, während der Mittelstand noch immer auf Unterstützung wartet. Täglich schliessen weitere Geschäfte und die Situation spitzt sich zu.

Eines Tages in naher Zukunft werden die Investoren bzw. Besitzer der Staatsanleihen ihr Geld zurückfordern. An dem Tag wird es krachen. Wir haben bereits in Griechenland gesehen, wie so etwas abläuft. Nur diesmal dürfte das Ausmass noch gewaltiger sein. Nicht nur, weil es nahezu alle Staaten der westlichen Welt betreffen wird, sondern weil offensichtlich ein teuflischer Plan dahinter steckt. Der Übergang in das transhumanistisch-technokratische Zeitalter steht kurz bevor.

Stiftung Corona Ausschuss – Sondersitzung: The Great Recall – International

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